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Hundetagesstätte oder privater Dogsitter-Service?

Hundetagesstätte oder privater Dogsitter-Service? Ob man nun berufstätig ist und den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen kann oder in Ausnahmefällen den Hund vorübergehend, sei es wegen Krankheit oder Urlaub beispielsweise, betreuen lassen muss, kann immer mal vorkommen. Doch dann stellt sich die Frage, wer kümmert sich um den Hund und wo ist er besser aufgehoben? Wenn im Familien- und Bekanntenkreis keiner einspringen kann, muss man auf einen bezahlten Service umsteigen. Dazu bieten sich Hundetagesstätten oder private Dogsitter-Services an. Doch was sind die Unterschiede und welche Alternative ist besser? Neben der Kostenfrage gibt es noch viele andere Aspekte zu beachten. In der Hundetagesstätte sind meist viele verschiedene Hunde zusammen. Ein privater Dogsitter hingegen kümmert sich in der Regel um einen oder zumindest deutlich weniger Tiere. Ein weiterer Unterschied ist, dass bei der Tagesstätte der Hund in für ihn anfangs fremden Räumlichkeiten versorgt wird. Der Dogsitt…
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Hundeschule – Ja? Nein? Worauf bei der Wahl zu achten ist

Hundeschule - Ja? Nein? Worauf bei der Wahl zu achten ist Wenn Sie bereits Erfahrung in der Erziehung von Hunden haben, müssen Sie nicht unbedingt zur Hundeschule. Für Neu-Herrchen und -Frauchen oder wenn Sie sich einfach nicht sicher sind, ist die Hundeschule der richtige Ort. Aber auch, wenn Ihr liebstes Fellknäuel merkwürdige oder vielleicht sogar gefährliche "Macken" entwickelt, ist der Besuch angeraten - denn an verhaltensauffälligen Hunden ist zumeist eine falsche Erziehung schuld. Der Begriff "Hundeschule" ist eigentlich falsch, denn Hundeschulen erfüllen nur einen Zweck: dem Menschen den richtigen Umgang mit dem Hund beizubringen - und ganz nebenbei lernt der Hund noch die grundlegenden Kommandos und das soziale Zusammensein mit anderen Artgenossen. Doch wie erkennt man eine gute Hundeschule? Am schnellsten finden Sie das über die No-Gos heraus: - Wenn der Trainer nur den Fokus auf das Verhalten des Hundes legt oder wie man den Hund korrigiert, aber kein Wor…
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Übertragbare Krankheiten – Ein Risiko für Huta-Hunde?

Übertragbare Krankheiten - Ein Risiko für Huta-Hunde? Wer seinen Vierbeiner in die Huta bringt, möchte ihn wohlbehalten und gesund wieder in Empfang nehmen. Doch wo sich Hunde auf engstem Raum begegnen, lauern Krankheitskeime. Wie hoch ist das Risiko einer Ansteckung in der Hundetagesstätte? Aufnahmebedingungen sorgfältig lesen Seriöse Hutas nehmen sich für das Vorgespräch mit dem Hundebesitzer Zeit und erläutern ihre Rechte und Pflichten. Zum einen sind dies gesetzliche Bestimmungen. Zum anderen erstellt jede Huta ihre eigenen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und darüber hinaus die Aufnahmebedingungen für Hunde. Letztere schließen üblicherweise die Aufnahme von nicht geimpften Tieren aus und von solchen, die an ansteckenden Krankheiten leiden. Für den Besitzer des erkrankten Tieres bedeutet dies, dass er sich möglicherweise für einen gewissen Zeitraum von der Arbeit freistellen lassen oder einen Hundesitter beauftragen muss. Für die Halter der übrigen Huta-Pflegling…
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Hutas

Grundsätzlich erfreuen sich Hundetagesstätte immer größerer Beliebtheit bei Hundehaltern. Denn damit ist es möglich, dass du dir den langersehnten Wunsch eines eigenen Hundes erfüllen kannst, ohne dabei ein schlechtes Gewissen an den Tag zu legen, wenn du im beruflichen Alltag relativ eingebunden bist. Schließlich geben wir unsere Kinder ebenfalls in einer Kindertagesstätte ab.
Natürlich wird dadurch mehrfach im Zusammenhang mit einer sogenannten schädlichen Auswirkung auf die Hund-Herrchen-Bindung angespielt, sogar von einer Entfremdung des Hundes zu seinem Herrchen. Dennoch muss festgehalten werden, dass solche negativen Auswirkung bis heute von keinerlei wissenschaftlich haltbaren Studien gestützt sind.
Bevor du dir also wirklich einen Hund zulegst, sollte zunächst einmal genügend Zeit in der Anfangsphase vorhanden sein und deinen Liebling im Nachhinein einer Hundetagesstätte überlassen. So kann zuerst eine starke Bindung entstehen.
Schon allein aufgrund der Tatsache, dass ein Hund in einer Familie mit vielen Angehörigen von allen Kommandos erlernt und sich nicht nur auf eine Person konzentriert, kann die These einer Schädigung von der Hund-Herrchen-Bindung entkräftet werden. Damit hätten wohl viele andere Hunde auch eine gestörte Bindung, wären beziehungsunfähig und hätten ein Erziehungsproblem.
Hunde sind in der Lage zu wissen, was sie bei einem Menschen tun können und was sie nicht dürfen. Oder woher wissen Hunde immer ganz genau, bei welcher Person sie am Tisch betteln können, um etwas zu bekommen?
Hundetagesstätten mit einer verantwortungsbewussten Betreuung zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie die Interessen von dir und deines Hundes berücksichtigen. Sie wiederholen Regeln bzw. Kommandos und vertiefen sie.
Und genau dabei liegt einer dieser Punkte, bei denen du genauer auf die Auswahl einer Huta hinsehen solltest. Das oberste Ziel einer Hundetagesstätte sollte eine kompetente verantwortungsbewusste artgerechte und auch individuelle Betreuungsmethode sein.
Manche Hundetagesstätten machen es sich wirklich einfach in Hinblick auf schnell verdientes Geld. Dadurch werden beinahe ohne jegliche Einschränkungen Hunde aufgenommen. Deshalb solltest du als Hundehalter auch hellhörig werden in Bezug auf keine zahlenmäßige Begrenzung einer Hundegruppe oder sogar auch eine unnatürlich hohe Zahl an Rassevielfalt angepriesen wird.
Als Fazit kann festgehalten werden, dass Hundetagesstätten durchaus eine wirklich geeignete Betreuungsform für Hunde darstellen können.
Individuell auf jeden Hund sollte überprüft werden, ob diese jedoch auch für deinen Hund die wirklich geeignetste Betreuungsform ist. Auch die Wahl der Hundetagesstätten solltest du noch einmal gut überdenken und immer wieder überprüft werden.
Jedem Hundehalter sollte es dadurch auch sehr am Herzen liegen, seinem Liebling eine glückliche Betreuungszeit zu gewähren, wenn diese schon für mehrere Stunden von ihren Herrchen und Frauchen getrennt sind.